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Seit 2004 beschäftigen wir uns mit Ernährung, unsere Erkenntnisse in diesen Jahren lassen sich auf ein Wort zusammenführen: Vielfalt
oder anders ausgerückt:
Von Vielem ein Wenig und vom Ganzen nicht zu viel !

Vielfalt im Rahmen einer fast ausschließlich veganen Ernährung zur Erhaltung unserer Gesundheit und als Beitrag zu einer sauberen Umwelt. Nur Honig und ein wenig Käse mit mikrobiellem Lab sind die Ausnahmen. Unsere Erkenntnisse stehen im vollen Einklang mit
Hippokrates von Kos (460 v. Chr. bis 370 v. Chr.)
Philippus Theophrastus Paracelsus ((1493 - 1541)
Samuel Hahnemann (1755-1843)
Sebastian Anton Kneipp (1821 -1897)
Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898)
Dr. Edward Bach (1886-1936) und 
damit mit der Natur.
 
Die konventionelle Ernährung mit tierischen Produkten erweist sich in der heutigen überbevölkerten Welt immer mehr als gesundheits-, umweltzerstörerisch und sogar tödlich, wie man an Epidemien und Pandemien feststellen kann. SARS-CoV (2002), MERS-CoV (2012), Ebola (2014) und der neue SARS-CoV-2 sowie daraus resultierende Mutationen sind alle auf den Fleischverzehr bzw. Ablauf des Produktions- und Tötungsprozesses zurückzuführen.

Mundtot durch die sogenannte »EU-Health Claims Verordnung«!

Die Einschränkungen persönlicher und wissenschaftlicher Meinungs- und Informationsfreiheit beim Inverkehrbringen von Lebensmitteln ist demokratiepolitisch nicht gerechtfertigt und auch nicht sinnvoll. Entsprechende Regelungen sind sicherlich notwendig, aber ein gänzliches Verbot wie durch die sogenannte »EU-Health Claims Verordnung« ist abzulehnen. Eine Novelle dieser Verordnung ist unerlässlich und die Novellierung muss zeitnah in Angriff genommen werden.
Krankheits- und/oder gesundheitsbezogene Aussagen könnten zum Beispiel als
a.) ungesicherte, b.) auf Fach- und Sachbücher bzw. -artikel bezogene c.) auf eine Studie bezogene, d.) wissenschaftlich anerkannte und e.) wissenschaftlich anerkannte sowie EU-genehmigte Aussagen deklariert werden.

1999 erklärte Jean-Claude Juncker den anwesenden europäischen Staats- und Regierungschefs wie er sich die Europapolitik vorstellt: "Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - zitiert aus einem Artikel von Dirk Koch, geboren am 10. März 1943: Ausland. Die Brüsseler Republik. Der Spiegel 52/1999 vom 27. Dezember 1999, Seite 136

Mein großes Geschrei und mein Aufstand blieben leider aus, weil ich zu spät von der »EU-Health Claims Verordnung« Wind bekommen habe. Lieber Jean-Claude Juncker, eines steht jedoch fest, in einer dreidimensionalen Welt gibt es auch ein Zurück.

Die, von Jean-Claude Juncker beschriebene Vorgehensweise prägt bis heute die EU-Politik, die maßgeblich von Lobbyisten großer Konzerne und Eliteorganisationen geprägt wird.

Diese Tatsache beschreibt Gideon Rachman am 8. Dezember 2008 in der Financial Times in einem Leitartikel mit klaren Worten: "Die EU hat eine Reihe von demütigenden Niederlagen in Referenden erlebt, wenn Pläne für eine »immer engere Union« den Wählern vorgelegt wurden. Im Allgemeinen hat die Union Fortschritte am schnellsten gemacht, wenn weitreichende Angebote von Technokraten und Politikern vereinbart wurden - und dann durchgesetzt ohne direkte Bezugnahme auf die Wähler. Internationale Governance/Weltsteuerung tendiert dazu, nur wirksam zu sein, wenn sie antidemokratisch ist." zitiert aus dem Buch von Oliver Janich: Das Kapitalismus Komplott, FinanzBuch Verlag, 6. Auflage 2012, Seite 238f
Die Financial Times ist eine Wirtschaftszeitung, die unter diesem Namen seit 1888 erscheint. Die Zeitung wird weltweit vor allem von der Elite der wirtschaftlichen und politischen Führungskräfte gelesen.

Die »Verordnung (EG) NR: 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006 über Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel« wurde unter dem Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso (2004 bis 2014) beschlossen. Dieses Amt bekleidete seit 1. November 2014 Jean-Claude Juncker.
Am 1. Dezember 2019 nahm die die »Kommission Ursula von der Leyen« als Nachfolgerin der »Kommission Juncker« ihre Arbeit auf.

Zu Beginn der Amtszeit von José Manuel Barroso war die seit den 70er Jahren einsetzende Bio-Bewegung stark im Aufwind. Biologische und naturbelassene Lebensmittel wurden mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben versehen, konventionelle Ernährungsweisen wurden durch diese Informationen - so auch in meiner Familie - in Frage gestellt. Das war einerseits natürlich ein großer Wettbewerbsvorteil für kleinere Bio-Anbieter aber anderseits ein großer Wettbewerbsnachteil, wenn nicht überhaupt eine Existenzbedrohung für die großen Lebensmittelkonzerne, denn wie will man einem Konsumenten klar machen, das der naturidentische Erdbeergeschmack aus Sägespänen oder der Vanillegeschmack aus einem Abfallprodukt der Papierindustrie die Gesundheit fördert.
Allein die 10 größten Lebensmittelkonzerne könnten ihre Unternehmensgröße weder beibehalten noch ausbauen, wenn sie nicht auf synthetisch hergestellte Produkte, wie Duftstoffe, Geschmackstoffe und Wirkstoffe für Lebensmittel zugreifen könnten, da der Bedarf an Nachschub aus natürlichen Quellen die Produktion schwieriger und teurer gestalten würde. Natürliche Produkte haben eine kürzere Haltbarkeitsdauer, stehen in einem schlechten Erntejahr nur begrenzt zur Verfügung, das Erringen von immer mehr Marktanteilen würde schwieriger, schlechter planbar, wenn nicht unmöglich und die Gewinnspannen der großen Konzerne würden sinken. 
Heute kann jeder bewusste Mensch erkennen, dass 60 bis 80 Prozent der in der westlichen und immer mehr auch in der restlichen Welt angeboten "Nahrungsmittel" aus ernährungsphysiologischer Sicht als Sondermüll zu betrachten sind, der über den menschlichen Verdauungstrackt (lat.: Apparatus digestorius) mit hohen Gewinnen für die Produzenten und leidvollen Konsequenzen für die Konsumenten entsorgt wird. Heute gewinnen die Konzerne, die viele ihrer Rohstoffe aus immer billigeren Quellen beziehen können, dabei immer häufiger aus Industrieabfällen.

Unsere Buchempfehlungen: Zum Thema »Der menschliche Verdauungsapparat als Sondermüll-Wiederaufbereitungs- und Entsorgungsanlage« empfehlen wir Ihnen folgende Bücher:

> Die Suppe lügt. Die schöne neue Welt des Essens - von Hans-Ulrich Grimm / Droemer Verlag

> Food-Design. Panschen erlaubt - von Udo Polmer & Monika Niehaus / S. Hirzel Verlag

> Das Salz Zucker Fett Komplott. Wie die Lebensmittelkonzerne uns süchtig machen - von Michael Moos / Ludwig Verlag

Diese Bücher können Sie unter der Kategorie > Bücher & Wissenswertes • Ernährung & Gesundheit Unterkategorie > "Lebensmittel" - Industrie direkt bei uns bestellen.

Wie das enden musste, war klar!

Unter José Manuel Barroso wurde die sogenannte EU-Health Claims Verordnung »Verordnung (EG) NR: 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel« mit folgendem Argument beschlossen und ist seit 1. Juli 2007 in Kraft: "Ziel der Verordnung ist, die Verbraucher besser zu informieren und vor Irreführung zu schützen. Nährwert- bzw. gesundheitsbezogene Angaben zu Lebensmitteln dürfen damit in der EU nur unter bestimmten Bedingungen bzw. nach Genehmigung im Rahmen eines Zulassungsverfahrens verwendet werden." Diese Verordnung ist in allen Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedsstaat.

Gepaart mit dem Österreichischen Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz - LMSVG hat das nun zur Folge, dass in Wirklichkeit nichts mehr gesagt, der Konsument nicht mehr informiert werden darf, weder krankheitsbezogene noch gesundheitsbezogene Angaben dürfen gemacht werden. Der wichtige Beitrag einer gesunden Ernährung in Bezug auf Vorbeugung, Behandlung und Heilung einer menschlichen Krankheit kann somit von den verantwortungsvoll handelnden Produzenten und Verkäufern von vollwertigen Bio-Produkten nicht mehr kommuniziert werden. Cui bono? (lat.; »wem nutzt es?« oder »wer hat einen Vorteil?«)

Unsere Buchempfehlung: Zum Thema »Wer hat den größten Vorteil von der sogenannten Health Claims Verordnung« empfehlen wir Ihnen folgendes Buch:

> Die Essensfälscher - von Thilo Bode / Fischer Taschenbuch Verlag

Dieses Buch können Sie unter der Kategorie > Bücher & Wissenswertes • Ernährung & Gesundheit Unterkategorie > "Lebensmittel" - Industrie direkt bei uns bestellen.


§ 5 Abs 3 LMSVG (Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz) lautet u.a.

(3) Es ist verboten, beim Inverkehrbringen oder in der Werbung einem Lebensmittel Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer menschlichen Krankheit zuzuschreiben oder den Eindruck dieser Eigenschaften entstehen zu lassen.

De facto (lat.; »tatsächlich«) und de jure (lat.; »von Rechts wegen«) sind daher alle krankheitsbezogenen, nährwert- und gesundheitsbezogen Angaben, die der EU-Kommission nicht genehm sind, unter Strafandrohung verboten. Ich komme mir vor wie ein russischer Bauer nach der Machtergreifung von Lenin im Jahre 1917.

Wenn wir Europäer das sich entwickelnde politische System »EUdSSR« überwunden haben, so wie die russische Bevölkerung das politische System »UdSSR« überwunden hat, dann können wir wieder frei kommunizieren und eigenverantwortlich handeln. Wir hoffen nur, dass dies nicht ebenfalls 69 Jahre dauern wird wie im Falle der Sowjetunion.

Wichtige Eigenschaften von Lebensmittel, die seit der Zeit der Pharaonen ihre positiven Wirkungen gezeigt haben und in den letzen hundert Jahren auch wissenschaftlich nachgewiesen wurden, können nun nicht mehr kommuniziert werden ohne das Risiko einzugehen für die Beschreibung jedes einzelnen Lebensmittels eine beachtliche Verwaltungsstrafe zu bekommen.

Die EU-Behörden erstellen nun eine Liste der zulässigen gesundheitsbezogenen Angaben. Bei über einer Million gesunder Lebensmittel - von den industriell gefertigten zum Verzehr angebotenen Produkten abgesehen - die Mutter Erde für uns bereitstellt mit ihren Milliarden von wertvollen Inhaltsstoffen und Billionen möglicher Wirkungsweisen dürfen wir im Jahre 7012 (kein Tippfehler!) mit einer vollständigen Liste der zulässigen gesundheitsbezogenen Angaben rechnen. Bis zu diesem Zeitpunkt lesen Sie bitte Sach- und Fachbücher zum Thema Ernährung. Solange die EU-Behörden den Druck von Büchern nicht verbieten bzw. bestehende Bücher nicht verbrennen lassen, bleibt es Ihnen unbenommen sich im Interesse der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung menschlicher Krankheiten zu bilden. Jedenfalls gibt es gegenwärtig eine Rechtsunsicherheit darüber, ob wir Ihnen Sach- und Fachbücher beim Inverkehrbringen von Lebensmittel überhaupt anbieten dürfen, den Sach- und Fachbücher zum Thema Ernährung werden gegenwärtig als Werbung für Lebensmittel eingestuft und stellen somit ebenfalls einen Verstoß gegen die EU-Health Claims Verordnung dar.
Die EU-Bürokraten in Brüssel sind bestrebt unser Leben bis ins Kleinste zu steuern und zu regeln, ganz nach dem Leitspruch, den einst Lenin vertrat: "Das Volk ist zu unwissend um zu wissen was für das Volk gut ist, deshalb muss eine intellektuelle Elite zum Wohl des Volkes denken und lenken." Aus diesem Leitspruch entwickelte sich das »politische System der UdSSR«.

Natürlich wird eine Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer spezifischen Krankheit durch den Verzehr eines bestimmten Lebensmittels nicht zu erreichen sein. Das gilt natürlich auch für unsere gegenwärtig im Westen verbreiteten Medikamente. Die zellschützende Wirkung von Einzelstoffen, zum Beispiel aus Pflanzen isolierte Wirkstoffe, die von der Pharmaindustrie synthetisch nachgebaut, patentiert und teuer verkauft werden, überzeugen in der Praxis nur selten. Auch in der Medizin sind richtig abgestimmte Vielstoffgemische, die nicht nur die Heilung einer Krankheit fördern sondern auch gleichzeitig Nebenwirkungen vermeiden helfen als wesentlich sinnvoller zu betrachten. So kann auch nur die Summe vieler gesunder Lebensmittel - die reich an Nährstoffen sind - dazu beitragen, Körper und Geist gesund zu erhalten. Jedoch steht auch außer Zweifel, dass in Bezug auf spezifische Erkrankungen eben ganz bestimmte Lebensmittel zur Vorbeugung, Behandlung und Heilung wesentlich beitragen können.

Es wäre also für die Volksgesundheit sehr wichtig über positive und negative Wirkungen von Lebensmittel frei reden zu dürfen - mit dafür vorgesehen Regeln zum Schutz der Konsumenten - und zwar vor allem beim Verkauf von Lebensmitteln. Hätte Herr Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mehr über die Wirkung von gesunden Lebensmittel nachgedacht, dann würde er heute wegen seinem Ischiasleiden nicht wanken, wobei ihn jedoch seine Gier nach Macht während seiner Amtszeit noch aufrecht erhalten hat, aber bald wird er straucheln wie einst Fidel Castro, dieser stürzte einmal und erholte sich bis zu seinem Tod nicht wieder.

Deshalb schließen wir uns der Erkenntnis von Hippokrates von Kos an, der 460 v. Chr. bis 370 v. Chr. lebte und in Griechenland sowie Kleinasien als Arzt wirkte.

Er erkannte die Hauptursachen der meisten Krankheiten in einer falschen Ernährung. So folgerte Hippokrates: "Tausende essen sich zu Tode, eh einer stirbt an Hungersnot."

Hippokrates schrieb seine Heilerfolge vor allem den Selbstheilungskräften des menschlichen Körpers zu. Er forderte eine gesunde Lebensführung und Vorbeugung durch richtige Ernährung. Er teilt uns seine Erkenntnis in der uns wohlbekannten Empfehlung mit:

Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und 
eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.

Philippus Theophrastus Paracelsus (1493 - 1541), eigentlich Philippus Aureolus Theophrast Bombastus von Hohenheim, Arzt, Alchemist, Mystiker, Philosoph und Reformator der Medizin sagte in Bezug auf natürliche Lebensmittel, Gewürze und Kräutern sinngemäß:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht´s, 
dass ein Ding kein Gift sei.“
Auch der bayrische Priester Sebastian Anton Kneipp (1821 -1897), bekannt für seine 5 Säulen der Gesundheit (Wasserkur, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen/Kräuter und ausgeglichener Lebensrhythmus) erkannte:

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke.

Diese Aussage ist heute noch bedeutender, als zu Lebzeiten von Sebastian Kneipp.

2004 hat meine Familie den Weg der gegenwärtig gängigen Ernährungsweise Schritt für Schritt verlassen. Geplagt von jährlich vielfach auftretenden Erkältungskrankheiten, wie Halsschmerzen, Husten und Fieber setzte bei mir ein Umdenken bezüglich unserer Ernährung ein. Ich begann mit dem Studium wissenschaftlicher Ernährungs-Fachbücher. Schon die ersten Bücher, wie zum Beispiel von Norman W. Walker veränderten unsere Ernährungsweise sehr schnell und umfassend. Der Erfolg stellte sich bereits im ersten Jahr ein. Seit 17 Jahren ist nun schon kein Familienmitglied in irgendeiner Weise erkrankt, wir mussten keine Ärzte mehr konsultieren. Wir befolgen bei der Auswahl unserer Lebensmittel folgende Richtlinien:

Lebensmittel vermitteln Leben. Jedoch nur frische, unbehandelte und schonend verarbeitete Lebensmittel können uns Lebensenergie zuführen und helfen Krankheiten zu vermeiden. Alle von uns angebotenen Lebensmittel haben wir erprobt und verwenden sie regelmäßig. 

1.) Wir vermeiden "Nahrungsmittel" mit folgenden Inhaltsstoffen:

a. raffiniertem Zucker (weißer Zucker)

b.  raffiniertem Salz (NaCl/Kochsalz)

c.  Weißmehl, vor allem aus Weizen (vor allem die Entstehung von Arteriosklerose,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatische Gelenkbeschwerden,
Augenerkrankungen, Gallensteinen, Zahn- und Zahnfleischproblemen und 
Diabetes wird begünstigt).

d. Speisestärke (Bindemittel) wie Maisstärke, Kartoffelstärke, Tapioka/Maniokstärke, glutenfreie Stärke aus der Sagopalme, Weizenstärke und die glutenfreie Stärke aus der Kuzu-Pflanze

e. Zusatzstoffen wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Süßstoffe, Aromastoffe
usw.; gekennzeichnet werden diese Zusatzstoffe durch sogenannte E-Nummern
wie E 300 Ascorbinsäure (Vitamin C), Ascorbinsäure ist ein chemisches Syntheseprodukt welches gentechnisch hergestellt sein kann oder Vanillin (Vanille);
Vanillin ist mit dem natürlichen Vanillin aus der Vanilleschote zwar chemisch gleich,
kann jedoch aus Abwässern der Papierindustrie bzw. aus Erdöl synthetisiert 
werden. Wir essen also nur Lebensmittel, wie Schokoladen mit dem Inhaltsstoff
Vanille aus Bio-Vanilleschoten. An die 300 Lebensmittelzusatzstoffe sind in der 
        EU zugelassen.
 
2.)  Wir beachten ferner folgende Punkte:

a. Wir essen zu 80 bis 90% kontrolliert biologische Lebensmittel (wir streben 100% an).

b.  Wir vermeiden unbedingt gentechnisch veränderte Lebensmittel sowie Lebensmittel
   mit gentechnisch hergestellten Lebensmittelzusatzstoffen.

c. Der Rohkostanteil (frisches Obst und Gemüse) unserer Ernährung beträgt 50 bis
   70%.

d. Wir trinken keine Getränke aus Plastikflaschen und Aluminiumdosen. Wir
   bevorzugen Glasflaschen.

e. Wir trinken nur direkt gepresste Obst- und Gemüsesäfte. Ein Direktsaft
besteht zu 100% aus Früchten, die meist im Ursprungsland direkt nach der
Ernte zu reinem Fruchtsaft verarbeitet werden. Das natürliche Fruchtwasser 
bleibt dabei erhalten. 
Die meisten Säfte werden auf Basis eines Konzentrats produziert. Beim 
Konzentrat  werden die Früchte gepresst und danach wird dem Saft das natürliche
Fruchtwasser entzogen. Beim Verdampfen durch Wärmezuführung gehen Aromen
und Vitamine größtenteils verloren. Der Saft wird bei diesem Verfahren um etwa
80 % seines Volumens reduziert. Dieser sogenannte Saftsirup wird dann
eingefroren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit (Leitungs-) Wasser 
aufgemischt.

f. Wir trinken immer eine halbe Stunde vor dem Frühstück und Essen ein Glas (0,25 l)
mineralstoffarmes Mineralwasser (Plose oder Lauretana) und zwei Gläser direktgepressten Karottensaft (2 x 0,25 l), beim Essen selbst jedoch nichts mehr.

3.) Rauchen ist nie gut!
Es gibt jährlich ungefähr 14.000 Tote durch Rauchen in Österreich. Davon sterben 13.000 RaucherInnen an den Folgen aktiven Rauchens und mehr als 1.000 Todesfälle sind laut medizinischen Studien auf das Passivrauchen zurückzuführen. Das Suchtgift Nikotin ist nur eine von etwa 4800 Chemikalien im Tabakrauch, etwa 90 davon sind nachgewiesenermaßen krebserregend. Dazu zählen Arsen, Blei, Cadmium, Formaldehyd, Benzol oder Nitrosamine. Sie können das Erbgut der Zellen irreversibel schädigen und bösartige Tumoren sowie Leukämien auslösen. Jeder Zug verändert im Blut eine Milliarde Sauerstoffmoleküle in freie Radikale, die wie Torpedos die Gefäßwände angreifen. 
Es gibt für die Radikalentstehung darüber hinaus einige nicht vermeidbare endogene Quellen, wie die oxidative Energiegewinnung in den Mitochondrien, Phagozytose, körperliche Anstrengung usw. und exogene Quellen wie ultraviolettes Licht, Ozon und so weiter. Diese unvermeidbaren Radikale fallen physiologisch fortlaufend an, aufgrund ihrer hohen Reaktivität können sie zur Schädigung verschiedener Makromoleküle wie Proteinen, Kohlenhydraten, Lipiden und DNA führen. Im menschlichen Körper existieren deshalb Mechanismen zur Radikal-Inaktivierung, wie die enzymatische Radikal-Inaktivierung durch ein System von Metalloenzymen, die als integrale Bestandteile bestimmte Mineralstoffe in Form von Übergangsmetallionen enthalten (Se2+, Fe2+, Fe3+, Cu2+, Zn2+, Mn2+ oder Co2+) und die nicht-enzymatische Radikal-Inaktivierung durch Antioxydanzien wie Vitamin C und E, Vitamin E und β-Carotin und viele mehr. 
Unter normalen physiologischen Bedingungen besteht ein Gleichgewicht zwischen dem Anfall reaktiver Radikale und den genannten Inaktivierungsprozessen. Dieses Gleichgewicht wird durch Rauchen, auch Passivrauchen gestört und es kommt zum oxidativen Stress mit nachhaltiger Schädigung makromolekularer Strukturen, schwerste Erkrankungen wie Lungenkrebs, Verminderung der Knochendichte, Durchblutungsstörungen in allen Gefäßen und unzählige andere Erkrankungen können die Folge sein.

Bezüglich einer COVID-19-Erkrankung ist zu erwähnen, dass Nikotin die ACE2-Expression in Bronchialepithelzellen erhöht. Da ACE2-Rezeptoren der zelluläre Eintrittspunkt von SARS-CoV-2 sind, können alle Formen von Nikotin Ihr Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion in der Lunge signifikant erhöhen.

Leider mussten wir aufgrund der »EU-Health Claims Verordnung« alle unsere Produktbeschreibungen in den Kategorien »Getränke«, »Lebensmittel« und »Nahrungsergänzungmittel« überarbeiten, d.h. wir mussten alle Informationen, die in Bezug auf eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise auch nur andeutungsweise zum Nachdenken angeregt haben, entfernen.

Bitte verfolgen Sie unsere Bemühungen und unterstützen Sie uns weiterhin mit Ihren Bestellungen. Danke!

Herzlich willkommen bei bio-natural!
Dr. Albert Mittermeir